f3.jpgRadical.jpgnorisringf3.jpghockf3.jpgscan00389-1.jpgImg_3749.jpgseatimola.jpgcarlsson.jpgDTMtest.jpgseat3.jpgscan00379-1.jpgIMG_0300.JPGa1helm.jpgf3lausitz.jpgscan00391-1.jpgscan00356-1.jpgdijon-01.jpgradical2.jpgfocus2.jpghockenheimf3.jpgPICT4893.JPGseat2.jpg

3. Lauf FIA ETCC in Pergusa/I am 11. Mai 2003

SEAT konnte sich weiter verbessern Pergusa – Auch wenn das reine Rennergebnis keine große Freude aufkommen lässt, so kann SEAT Sport mit dem dritten Lauf der FIA European Touring Car Championship auf dem “Autodromo di Pergusa” ein wenig zufrieden sein. Das Gastspiel auf der sizilianischen Rennstrecke bei Enna, dem südlichsten ETCC-Termin, sollte mit einer Überraschung beginnen: SEAT-Werkspilot Frank Diefenbacher fuhr beim samstäglichen Qualifying die siebtschnellste Zeit. Sein Teamkollege Jordi Gené kam auf den 10. Startplatz. Aber die Freude war nicht von langer Dauer. Weil Frank Diefenbacher den Reifenstapel in einer Schikane berührte, wurde er von der Rennleitung bestraft und fand sich zum Start auf Rang 14 zurückversetzt. Allerdings hat sich auf der schnellen Rennstrecke von Pergusa gezeigt, dass SEAT mit dem Toledo Cupra durchaus in der Lage ist, schon im dritten ETCC-Rennen der Saison 2003 nach vorne zwischen die starken Konkurrenten zu fahren.


Das erste Rennen am Sonntag war dann sowohl für Frank Diefenbacher als auch für Jordi Gené schnell zu Ende. Bei einer Kollision in der ersten Runde mussten beide SEAT-Werksfahrer zunächst aufgeben, “ich bin links rein gezogen und habe leider Jordi unglücklich berührt, war mein Fehler”, sagte ein sichtlich enttäuschter Diefenbacher nach dem Rennen. Im zweiten Rennen starteten Gené und Diefenbacher aus der letzten Reihe. Nicht nur der SEAT Toledo Cupra zeigte sein Potenzial, sondern auch das Tourenwagen-Talent Diefenbacher, der bis zur Position acht nach vorne fahren konnte. Nie zuvor war der Deutsche bei einem Rennen in Pergusa gestartet, “ich habe mich hier sehr wohl gefühlt”, sagte Diefenbacher. Leider kam das Rennende schon zwei Runden vor Schluss: Ein Dämpfer war gebrochen und hatte einen kapitalen Reifenschaden verursacht. Mehr als Platz 11 war für Diefenbacher nicht drin, Teamkollege Gené wurde als Zwölfter gewertet. SEAT war ohne große Erwartungen nach Sizilien gereist, jedoch konnten auch bei diesem ETCC-Rennen wieder wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des SEAT Toledo Cupra gesammelt werden.

Joomla templates by a4joomla