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10. Lauf FIA ETCC in Monza/I am 19. Oktober 2003

SEAT HAT SEIN LEHRJAHR IM TOURENWAGEN-SPORT ABGESCHLOSSEN Monza – Die spannende Saison 2003 in der FIA ETCC fand ihren Abschluss auf der Formel-1-Rennstrecke im königlichen Park von Monza. Bis zum Finale der europäischen Tourenwagen-Meisterschaft war der Kampf um den ETCC-Titel offen. Bei allen zehn Läufen zeigten die hochkarätigen Fahrer in ihren seriennahen Tourenwagen packenden Motorsport, der Appetit auf die kommende ETCC-Saison macht. Neben Alfa Romeo und BMW nimmt auch die spanische VW-Tochter SEAT im FIA European Touring Car Championship teil. Allerdings hatten die Tourenwagen-Neuling von SEAT, die in 2003 zu ihrer ersten Saison im harten Tourenwagen-Sport gestartet waren, keinen Einfluss auf den Ausgang der europäischen Meisterschaft.
Bei den beiden Rennen in Monza wurden die SEAT-Werksfahrer Frank Diefenbacher und Jordi Gené auch wieder vom britischen Tourenwagen-Meister Yvan Muller unterstützt. Glück brachte die Verstärkung dem Team aber nicht. Der talentierte Tourenwagenpilot Frank Diefenbacher (21) wurde in der Startphase des ersten Rennens in einen turbulenten Unfall verwickelt, mit der bitteren Folge seinen SEAT Toledo Cupra an der Box abstellen zu müssen. Die fleißigen Mechaniker von SEAT Sport machten den stark beschädigten SEAT Toledo Cupra aber für das zweite Rennen wieder startklar, das Frank Diefenbacher dann mit einem 13. Platz beenden konnte. Insgesamt blickt der deutsche SEAT-Werksfahrer auf eine tolle Saison zurück, die ihm mit großer Unterstützung seines Teams den ersten Podiumsplatz in der ETCC beschert hat. „Ich bin mächtig stolz beim Rennen im Motopark Oschersleben für SEAT den dritten Platz belegt zu haben. Alle haben mir dabei tatkräftig geholfen. Wir sind schon heute für eine großartige Zukunft in der Tourenwagen-Europameisterschaft motiviert“, sagte Frank Diefenbacher nach dem letzten Rennen der Saison 2003. „Ich bin sicher, dass wir im nächsten Jahr nach unserem diesjährigen Lehrjahr die ersten Früchte unserer harten Arbeit ernten können. Hierbei hilft auch der gute Teamgeist in unserer spanischen Mannschaft rund um SEAT Sport“, erklärte SEAT-Werksfahrer Frank Diefenbacher im italienischen Monza.

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