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FIA EUROPEAN TOURING CAR CHAMPIONSHIP 1. Lauf FIA ETCC in Barcelona/E am 06. April 2003

SEAT hat die Herausforderung angenommen
Barcelona – Mit einer fantastischen Premiere kehrt der spanische Automobilhersteller SEAT auf die Bühne des internationalen Motorsports zurück. Beim ersten Lauf der FIA European Touring Car Championship auf dem Circuit de Catalunya nahe Barcelona nahmen die beiden Fahrer Jordi Gené (32) und Frank Diefenbacher (21) erstmals die große Herausforderung an. SEAT schickt den neuen Toledo Cupra, der von einem 260 PS starken 2.0-Liter Vierzylinder angetrieben wird, gegen die starke Konkurrenz in der anerkannten FIA ETCC ins Rennen. In diesem Jahr stehen insgesamt zehn Läufe in verschiedenen europäischen Ländern auf dem Programm – am 21. September 2003 gastiert die ETCC im Motopark Oschersleben/D.

Die Teilnahme von SEAT im internationalen Tourenwagen-Rennsport basiert auf einem Drei-Jahres-Programm. Die Saison 2003 soll zunächst die kontinuierliche Entwicklung des neuen Toledo Cupra in den Mittelpunkt stellen, “für uns gilt es erst einmal wichtige Erfahrungen zu sammeln”, sagt Jaime Puig, SEAT Sport Motorsport und Technik Direktor, und schraubt damit allzu hohe Erwartungen an das junge Team herunter. Um so mehr war die Sensation perfekt, als der deutsche SEAT-Werksfahrer Frank Diefenbacher zum 1. Lauf der FIA ETCC den Toledo Cupra auf Startplatz acht stellte – sein spanischer Teamkollege Jordi Gené fuhr auf Startplatz 16.

Beim ETCC-Rennen, das in zwei Läufe ´ 25 Minuten aufgeteilt ist, starteten auf der Formel-1-Rennstrecke Circuit de Catalunya insgesamt 21 Autos. Den ersten Lauf beendete Frank Diefenbacher als 13. und Gené kam auf den 14. Platz. Im zweiten Lauf mussten die beiden SEAT-Piloten im Mittelfeld liegend wegen technischer Probleme
aufgeben. “Am Vorderrad war etwas gebrochen, so konnte ich im zweiten Lauf mit meinem Toledo Cupra nicht mehr schnell genug fahren”, sagte der sympathische deutsche Nachwuchspilot Frank Diefenbacher nach dem Rennen, und zog ein erstes kurzes Fazit: “Ein perfekter Start, der bei mir einen guten Eindruck hinterlässt. Allerdings liegt noch viel Arbeit vor uns. Das Chassis ist gut, nun gilt es bei der Entwicklung sich auf den Motor zu konzentrieren.”

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